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Klimafreundliches Bio-Gas als Alternative zu Erdgas – Knauber erweitert nachhaltiges Portfolio um Bio-Gas aus Deutschland

Wer seine Wärmeversorgung klimafreundlicher gestalten will, ohne in neue Technik zu investieren, kann auf Bio-Gas setzen. Die Carl Knauber Holding GmbH & Co. KG, Bonn, bietet ab sofort zwei Bio-Gas-Tarife an und erweitert damit kurz nach Einführung eines neuen Ökostromtarifs erneut ihr Portfolio um eine nachhaltige Energie-Alternative. Einen besonderen Fokus bei der Wahl des Bio-Gases hat die Knauber auf die Herkunft aus Deutschland und die Produktion aus biogenen Reststoffen gelegt.

Für Menschen, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchten, ist Bio-Gas nach Angaben des Unternehmens eine gute und einfach umsetzbare Alternative. Die Wärmeerzeugung mit Bio-Gas funktioniert mit der herkömmlichen Gas-Heizung. Wie auch bei Ökostrom wird durch die Buchung des „KnauberErdgas Bio“-Tarifs die Einspeisung von Bio-Gas in das Gas-Netz beauftragt und damit der Anteil von Bio-Gas im Gesamtgemisch erhöht. Dies fördert direkt den Ausbau erneuerbarer Energien und perspektivisch die Ablösung von Brennstoffen fossilen Ursprungs.

Die Knauber bietet das Bio-Gas für Privat- und Gewerbekunden in zwei verschiedenen Tarifen an. Bei „KnauberErdgas Bio10“ wird dem klimaneutralen Erdgas von Knauber 10 % Gas aus biogenem Ursprung beigemischt, bei „KnauberErdgas Bio100“ ist das Gas zu 100 % biogenen Ursprungs.

Der Knauber war es wichtig, dass keine zusätzlichen Flächen für den Anbau der Biomasse eingesetzt werden. Deshalb wird das Bio-Gas des Unternehmens aus Reststoffen wie beispielsweise Abfällen aus der Landwirtschaft gewonnen. Produziert wird das Bio-Gas beider Tarife zu 100 % in Deutschland. Die Tarife erfüllen damit auch die Vorgaben, die unter anderem das baden-württembergische Energiewärmegesetz (EWärmeG) fordert.