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Westfalen-Gruppe investiert in Wasserstoff-Technologie: Zukunftsprojekt mit Partner NanoSun

Gemeinsam mit dem Wasserstoff-Investmentfonds HydrogenOne Capital, London, investiert die Westfalen-Gruppe einen insgesamt achtstelligen Betrag in das britische Unternehmen NanoSun Limited, Lancaster, das Anlagen zur Wasserstoff-Betankung herstellt.

Den Prototyp einer mobilen Wasserstoff-Tankstelle von NanoSun präsentierte die Westfalen-Gruppe im Oktober dieses Jahres bei einer bundesweiten Roadshow. Jetzt investiert das Familienunternehmen in diese Technologie, um Wasserstoff als zentralen Energieträger der Zukunft zu stärken. Es bringt laut Dr. Meike Schäffler, Vorstand der Westfalen-Gruppe, jahrzehntelange Expertise im Bereich Wasserstoff mit, von der Erzeugung, über Vermarktung und Verteilung bis zur Tanktechnik. Wasserstoff ist die Zukunft – und die Westfalen-Gruppe leistet mit der mobilen Wasserstoff-Tankstelle einen wichtigen Beitrag.

Die Vorteile der mobilen Wasserstoff-Tankstelle: Das System kann nicht nur kurzfristig und flexibel aufgestellt werden, es ist außerdem robust, einfach und deutlich kostengünstiger als eine stationäre Wasserstoff-Tankstelle. Der NanoSun-Container ermöglicht eine verlässliche und schnelle Betankung von Fahrzeugen mit Wasserstoff-Antrieb – egal ob Busse, Lkw, Züge oder Fahrzeuge auf Baustellen, in der Logistik, in Häfen oder auch auf Flughäfen.

NanoSun bietet mit seinen Produkten nach Meinung von Marc Weßling, Chief Executive Officer der grounded GmbH, Investmentarm der Westfalen-Gruppe, sehr gute Antworten auf die Fragen der wasserstoffbasierten Mobilitätswende. Mit dieser Partnerschaft geht das Unternehmen eine strategische Allianz ein und freut sich darauf, die mobile Wasserstoff-Tankstelle gemeinsam mit NanoSun im Markt zu etablieren.