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37,2 Mio. Tonnen gelöschtes Rohöl im Jahr 2021

Für die SIOT Società Italiana per l’Oleodotto Transalpino S.p.A., San Dorlingo della Valle, war das Jahr 2021 im Vergleich zu 2020 von einem Erholungstrend gekennzeichnet, der Hoffnung auf das Jahr 2022 macht. So legten im vergangenen Jahr 425 Öltanker mit insgesamt 37.258.429 t Rohöl am Seehafenterminal an.

Für Alessio Lilli, Präsident von SIOT und General Manager der TAL-Gruppe, war 2021 im Vergleich zum Vorjahr ein sehr stabiles Jahr. Die Auswirkungen der Lockdowns und der daraus resultierenden Einbrüche in den Wirtschaftsbereichen, die sein Unternehmen auf den europäischen Märkten beliefert, sind noch lange nicht überwunden. Doch bereits in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres gab es spürbare Anzeichen für eine Erholung. Es ist für ihn also realistisch anzunehmen, dass die SIOT 2022 ein führender Akteur mit wachsenden Zahlen sein wird.

Die Transalpine Pipeline deckt den gesamten Ölbedarf in Süddeutschland, wobei die Regionen Bayern und Baden-Württemberg zu 100 % von der TAL-Gruppe beliefert werden. Die Pipeline aus Triest versorgt außerdem auch Österreich (90 %) und die Tschechische Republik (50 %).