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BayWa Mobility Solutions GmbH erweitert Ladekarten-Akzeptanz in Österreich

Schon jetzt können E-Autofahrer via BayWa-Ladekarte an 95 % der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland Strom laden, im europäischen Ausland sind es weitere 200.000 Ladepunkte. Durch die Kooperation mit der SMATRICS EnBW GmbH, Wien, einem führenden Ladenetzbetreiber in Österreich, erweitert die BMS BayWa Mobility Solutions GmbH, München, ihre Ladekarten-Reichweite deutlich. Nach Informationen von Christian Krüger, Geschäftsführer der BMS, stehen Inhabern der BayWa-Ladekarte ab sofort rund 250 zusätzliche Schnellladepunkte im Nachbarland Österreich zur Verfügung. Aus seiner Sicht ist die Kooperation ein wichtiger Schritt, um den Kunden ein kontinuierlich wachsendes Akzeptanznetz auch außerhalb Deutschlands anzubieten. Von Vorteil ist dabei die hohe Qualität der angebundenen Ladestationen. Sicheres und effizientes Laden wird so sichergestellt. Laut Hauke Hinrichs, Chief Executive Officer der SMATRICS, profitieren mit dieser Kooperation Kunden von hochwertigen öffentlichen Ladestationen und einem engmaschigen Ladenetz. Das Netz der SMATRICS EnBW ist Österreichs einziges flächendeckendes Hochleistungs-Ladenetz. Zu den bestehenden 250 DC- und HPC-Ladepunkten werden dieses Jahr rund 150 weitere neue Ladepunkte hinzukommen.

Über SMATRICS EnBW

SMATRICS ist als Tochterunternehmen der Verbund AG, Wien, und der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe, einer der führenden internationalen E-Mobilitätsdienstleister in den Bereichen Infrastruktur-, Service- und IT-Dienstleistungen. In Österreich betreibt die SMATRICS mit der EnBW in einer eigenen Gesellschaft, der SMATRICS EnBW, das größte flächendeckende High-Speed-Ladenetz entlang von Autobahnen und in Ballungszentren. Der Strom an den Ladestationen stammt zu 100 % aus erneuerbaren Energien der Verbund AG, nach eigenen Angaben Österreichs führendes Energieunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa.