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Marktbericht KW 11

Die Rohölnotierungen haben sich im Wochenvergleich unterschiedlich entwickelt. Brent-Nordsee-Rohöl verbilligte sich von Freitag zu Freitag für Lieferung im Mai 2022 um 0,56 $/b im low und 2,38 $/b im high, für Juni verteuerte es sich um 0,52 $/b im low und verbilligte sich um 1,60 $/b im high. Für die Juli-Lieferung verteuerte es sich um 0,69 $/b bzw. um 1,82 $/b. Für den Dreimonatszeitraum lagen die Notierungen zuletzt zwischen 94,79 $/b und 113,04 $/b. Die Notierungen für WTI hatten ebenfalls eine sehr volatile Entwicklung: Für Lieferung im April 2022 fielen die Preise um 1,38 $/b im low und um 1,89 $/b im high, für Mai verteuerte sich WTI um 0,35 $/b im low und verbilligte sich um 0,46 $/b im high. Für Juni stiegen die Preise um 1,49 $/b bzw. um 0,44 $/b. Für den Dreimonatszeitraum lagen die Notierungen zuletzt zwischen 91,41 $/b und 109,72 $/b. Die Handelspreise für RBOB Gasoline sind im Wochenvergleich gestiegen. Sie notierten zuletzt für April bis Juni 2022 zwischen 2,86 $/l und 3,33 $/l. Die Erdgasnotierungen sind im Vergleich Freitag zu Freitag ebenfalls gestiegen und bewegten sich für Lieferung von April bis Juni 2022 zwischen 4,55 $/MMBtu und 5,03 $/MMBtu.

Der OPEC-Korbpreis fiel im Vergleich zum Donnerstag der Vorwoche um 8,33 $ auf 104,96 $/b.

Im Tkw-Geschäft ab Lager und Raffinerie sind die Preise seit Beginn des Krieges in der Ukraine erstmals wieder gefallen.

Die Heizölpreise sind im Wochenvergleich stark gefallen. Im bundesweiten Durchschnitt verbilligte sich eine 3.000 l-Standardpartie der Premiumqualität zum Stichtag Mittwoch um 41,40 Euro auf 161,90 Euro/100 l.

Die Kraftstoffpreise fielen seit Langem im Wochenvergleich. Ottokraftstoff verbilligte sich um 11 Cent/l sowie Dieselkraftstoff um 14 Cent/l. Damit kostete Super E5 zuletzt 213,9 Cent/l und Diesel 216,9 Cent/l.