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Marktbericht KW 49

Die Preise für Rohöl sind im Wochenvergleich gestiegen. Brent-Nordsee-Rohöl verteuerte sich für Januar 2020 um 3,60 $/b und für Februar um 2,30 $/b. Für März bewegten sich die Preise zwischen 60,40 $/b und 63,60 $/b sowie für den Dreimonatszeitraum zwischen 60,40 $/b und 66,40 $/b. WTI hat sich im Dreimonatszeitraum im Vergleich Freitag zu Freitag im low verbilligt und im high verteuert. Für Lieferung im Januar 2020 um 0,56 $/b im low und 0,18 $/b im high, für Februar um 0,53 $/b im low und 0,24 $/b im high sowie für März um 0,50 $/b im low und 0,07 $/b im high. Die Notierungen für den Dreimonatszeitraum bewegten sich zuletzt zwischen 55,27 $/b und 58,48 $/b. Der OPEC-Korbpreis ist im Vergleich Freitag zu Freitag um 1,41 $ auf 65,24 $/b gestiegen.

Die Notierungen am Rotterdamer spot-Markt sind überwiegend gestiegen. Superbenzin verteuerte sich um 5 $/t bis 9 $/t, Gasöl um 15 $/t, Dieselkraftstoff um 15 $/t bis 17 $/t und Heizöl schwer (1 % S) um 31 $/t. Eurobob dagegen verbilligte sich um 1 $/t bis 5 $/t. Nach O.M.R.-Angaben stiegen die ARA-Biodieselnotierungen für Fame 0 um 20 $/t, für Fame -10 und RME fielen sie um 10 $/t.

Im Tkw-Geschäft ab Lager und Raffinerie fielen die Preise generell an allen Handelsplätzen.

Die Heizölnotierungen sind im Wochenvergleich gefallen. Eine 3.000 l-Standardpartie der Premiumqualität verteuerte sich zum Stichtag Mittwoch im Bundesdurchschnitt um 1,60 Euro auf 67,55 Euro/100 l.

Die Kraftstoffpreise an den Tankstellen sind im Vergleich Freitag zu Freitag für Otto- und Dieselkraftstoff um 1 Cent/l gesunken. Damit kostete Super E5 im Bundesdurchschnitt zuletzt 140,9 Cent/l und Diesel 126,9 Cent/l.