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Marktbericht KW 50

Die Rohölpreise sind im Wochenvergleich gestiegen. Brent-Nordsee-Rohöl verteuerte sich für Januar 2020 um 1,00 $/b, für Februar um 0,70 $/b sowie für März um 0,60 $/b. Für den Dreimonatszeitraum bewegten sich die Preise zwischen 62,50 $/b und 67,40 $/b. WTI hat sich im Dreimonatszeitraum im Vergleich Freitag zu Freitag ebenfalls verteuert. Für Lieferung im Januar 2020 um 1,10 $/b im low und 1,12 $/b im high, für Februar um 1,07 $/b bzw. 1,02 $/b sowie für März um 1,04 $/b bzw. 1,08 $/b im high. Die Notierungen für den Dreimonatszeitraum bewegten sich zuletzt zwischen 58,29 $/b
und 59,60 $/b. Der OPEC-Korbpreis ist im Vergleich Freitag zu Freitag um 1,52 $ auf
66,76 $/b gestiegen.

Die Notierungen am Rotterdamer spot-Markt sind der allgemeinen Entwicklung folgend gestiegen. Und zwar verteuerte sich Heizöl schwer (1 % S) um 13 $/t, Dieselkraftstoff um 7 $/t bzw. 8 $/t, Gasöl um 7 $/t, Superbenzin um 5 $/t bzw. 6 $/t sowie Eurobob um 1 $/t. Nach O.M.R.-Angaben stiegen die ARA-Biodieselnotierungen für Fame 0 um 30 $/t und für Fame -10 und RME um je 35 $/t im low bzw. 40 $/t im high.

Im Tkw-Geschäft ab Lager und Raffinerie stiegen die Preise für die Mitteldestillate überwiegend. Bei Superbenzin kam es im low zu Preiskorrekturen nach oben und im
high nach unten.

Die Heizölnotierungen sind im Wochenvergleich gestiegen. Eine 3.000 l-Standardpartie
der Premiumqualität verteuerte sich zum Stichtag Mittwoch im Bundesdurchschnitt
um 0,85 Euro auf 68,40 Euro/100 l.

Die Kraftstoffpreise an den Tankstellen blieben im Vergleich Freitag zu Freitag für Otto- und Dieselkraftstoff konstant. Damit kostete Super E5 im Bundesdurchschnitt zuletzt 140,9 Cent/l und Diesel 126,9 Cent/l.