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Wechsel an der Spitze von Shell in Deutschland

Felix Faber (46) wird zum 1. August 2022 neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutsche Shell Holding GmbH und der Geschäftsführung der Shell Deutschland GmbH, beide Hamburg – vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsräte. Er folgt auf Dr. Fabian Ziegler, der nach 26 Jahren in zahlreichen Führungspositionen bei der Shell das Unternehmen im September dieses Jahres verlässt. F. Ziegler wechselt als Chief Executive Officer der Energiesparte zur DCC plc, Dublin.

F. Faber, der seine Shell-Karriere 1999 in Hamburg begann, bringt eine lange Erfahrung als Manager in nationalen und internationalen Rollen mit. In Deutschland war er unter anderem Geschäftsführer der euroShell Deutschland GmbH & Co. KG, Hamburg, sowie Managing Director des deutschen und danach nordwesteuropäischen Shell-Schmierstoffgeschäfts. Jetzt kehrt er für die deutsche Spitzenposition aus den Niederlanden zurück, von wo aus er zuletzt als GM Global Supply and Commercial Fuels den globalen Kraftstoffhandel steuerte. Zuvor verantwortete F. Faber die Geschicke der Shell in der Türkei als Managing Director der Shell & Turcas Petrol A.S., Istanbul.

Der zweifache Vater freut sich darauf, die Transformation der Shell in Deutschland als Partner für die Dekarbonisierung und Schrittmacher der Energiewende weiter voranzutreiben und zu beschleunigen. Für ihn ist die Shell in Deutschland ein wichtiger Teil der Energielandschaft und trägt stark dazu bei, die Energiesicherheit auch in diesen schwierigen Zeiten zu gewährleisten. Es geht der Shell aber vor allem um den Weg in eine Zukunft, der uns immer weiter weg von fossilen und dafür zu erneuerbaren Energien führt. Diesen Weg maßgeblich in Deutschland mitzugestalten, ist eine inspirierende Herausforderung und baut auf ein starkes Fundament, das F. Ziegler gelegt hat.

Dank der starken Kundenbasis hat die Shell laut F. Faber die Größe und Reichweite in die Gesellschaft hinein, um mit den privaten Verbrauchern und auch den Wirtschaftssektoren wirklich etwas zu bewegen. Es wurde bereits viel erreicht, mit der Inbetriebnahme Europas größten Elektrolyseurs seiner Art für „grünen“ Wasserstoff im Rheinland, dem Aufbau eines regelrechten Ökosystems für e-Mobilität sowie dem Ausbau von Wasserstofftankstellen und einem LNG-Tankstellennetz für Lkw. Und das ist erst der Anfang.

So will die Shell zum Beispiel Autofahrern mit e-Infrastruktur und Services für daheim, bei der Arbeit und im öffentlichen Raum den Umstieg auf e-Mobilität erleichtern und durch Kombination mit nachhaltigen Heimenergielösungen für Privathaushalte sowie auch ganze Kommunen die Energiewende unkomplizierter machen. Auch in anderen Sektoren wie Transport und Industrie macht die Shell mit der Einführung von BioLNG, Biomethan und dem Ausbau von „grünem“ Wasserstoff sowie des Stromgeschäfts weiter Tempo bei der CO2-Senkung.