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Präg und Lekkerland setzen Zusammenarbeit fort

Das Energie-Dienstleistungsunternehmen Adolf Präg GmbH & Co. KG, Kempten, und die Lekkerland Deutschland GmbH & Co. KG, Frechen, haben ihre langjährige Geschäftsbeziehung verlängert. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen hat bereits seit Jahrzehnten Bestand.

Nach Aussage von Klaus-Rüdiger Bischoff, Geschäftsführer der Adolf Präg GmbH & Co. KG, sucht das familiengeführte mittelständische Unternehmen verlässliche Partner für sein Geschäft. Mit Lekkerland und der REWE Group als deren neuem Eigentümer hat die Präg einen erfahrenen, flexiblen und innovativen Partner im Bereich der Unterwegsversorgung an ihrer Seite.

Die Lekkerland beliefert die rund 120 Tankstellen von Präg mit einem Großteil des Shopsortimentes. Darunter fällt auch die Bereitstellung von Waren für die Bereiche Kaffee und Bistro. Darüber hinaus unterstützt die Lekkerland bei Themen wie Category Management oder der Weiterentwicklung des Foodservice-Angebots. Auch wird sie die Adolf Präg GmbH & Co. KG weiter in einigen Sortimentsbereichen bei deren Definition und Platzierung beraten.

Ebenso wird die Weiterentwicklung des Shopgeschäfts an Tankstellen einen Schwerpunkt der Zusammenarbeit bilden. Tankstellenshops müssen aus Sicht von Wolfgang Cezane, Director Regional MOC der Lekkerland, an Attraktivität für den Endverbraucher gewinnen, um sich im Wettbewerb in der Unterwegsversorgung langfristig zu behaupten. Gemeinsam mit der Adolf Präg GmbH & Co. KG werden jetzt Ideen und Lösungen für einen noch erfolgreicheren Tankstellenshop entwickelt.

Über die Lekkerland Deutschland GmbH & Co. KG

Die Lekkerland Deutschland GmbH & Co. KG ist einer der Spezialisten für den Unterwegskonsum. Sie betreut deutschlandweit rund 61.300 Verkaufspunkte und beschäftigt rund 2.750 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2019 betrug der Umsatz rund 6,7 Mrd. Euro. Außer in Deutschland ist die Lekkerland in Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und Spanien aktiv. Europaweit betreute das Unternehmen 2019 rund 85.500 Verkaufspunkte und beschäftigte rund 5.000 Mitarbeiter. Der Umsatz lag bei 11,8 Mrd. Euro.